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Jastrzêbia Góra
Dieser Ort liegt an einem hohen Ufer der Ostsee. Zwischen der Stadt und ihrem wunderschönen Strand, an dem man See- und Sonnenbad nehmen kann, verläuft ein einmaliges Kliff.
Die ersten Erwähnungen von Jastrzêbia Góra stammen von 1848, doch seine Entwicklung als Ferienort erfolgte erst in dem Zeitraum zwischen den beiden Weltkriegen, als hier Fremdenheime und Villen entstanden. Nach dem Krieg wurden zahlreiche Erholungsheime erbaut, davon viele in unmittelbarer Nähe des 33 m hohen malerischen Kliffs. 1938 wurde mit dem Bau des Strandlifts "Œwiatowid" begonnen. Der durch den Krieg unterbrochene Bau konnte 1966 zu Ende gebracht werden. Leider wurde der Lift nach fünf Jahren Nutzung auer Betrieb gesetzt und Anfang der 80er Jahre durch einen Sturmwwind zerstört.
Eine groe Anziehungskraft hat in Jastrzêbia Góra die Schlucht mit dem Namen "Lisi Jar" (dt. Fuchsschlucht) mit einer reichen und interessanten Pflanzenwelt. Mit dieser Stelle ist die folgende Geschichte verbunden: eines Tages erschien hier der König Sigismund III. Vasa, als sein Versuch, die schwedische Krone zu erobern, gescheitert war. Der Graf Aleksander de Rosset, der Eigentümer dieser Schlucht in der Vorkriegszeit, Iie an dieser Stelle einen Obelisk als Erinnerung an dieses wahrscheinlich wahre Ereignis aufstellen.
Nutzinformationen:
KIRCHEN, BAUDENKMÄLER, BIBLIOTHEKEN:
ÜBERNACHTUNGSMÖGLICHKEITEN:
HOTELS:
FREMDENHEIME:
ERHOLUNGSANLAGEN:
GASTHONOMISCHE ANLAGEN:
GERÄTEAUSLEIHEN:
